OLLI UNGER – Spezialist

Kapitel 1: Der Fotograf und sein Motiv

25. April 2020

By Oliver Unger

Der Fotograf und sein Motiv

Von Oliver Unger

Kapitel 1

Es war bereits nach zehn Uhr, als Magnus Tennhagen das kleine, altmodisch wirkende Fotofachgeschäft in einer der vielen Seitenstraßen der Hamburger Innenstadt betrat. Er war spät dran. Ein kleines Glöckchen, welches unweigerlich bei jeder Türöffnung angestoßen wurde, meldete sein Eintreten. Die Regale des winzigen Verkaufsraumes waren mit alten Kameras und Objektiven gefüllt, um nicht zu sagen vollgestellt. Sollte es einmal eine freie Fläche an den Wänden gegeben haben, so hatte man diese im Laufe der Zeit mit Fotografien überdeckt. Auch eine Art zu tapezieren, dachte sich Magnus. Aber auch wenn er inzwischen zur Digitalen Fotografie übergegangen war, mochte er die alten Geräte und überhaupt die ganz eigene Atmosphäre, die der Laden seinem Besucher bot, die eher an ein Museum erinnerte als an ein Geschäft. Mit seinen fünfunddreißig Jahren fühlte sich Magnus eher als junger Fotograf, doch merkte er mehr und mehr bei seinen noch jüngeren Kollegen, dass diese vom eigentlichen Handwerk keine Ahnung mehr hatten. Die Wenigsten, die sich heute Fotograf nannten hatten einmal Bilder selbst entwickelt. Schon als kleines Kind war Magnus hier in diesen Laden gekommen und hatte zugeschaut, wie das Wunder vollbracht wurde und sich nach einiger Zeit auf den weißen, nassen Blättern, die erst von Wanne zu Wanne wanderten und dann mit Wäscheklammern an den gespannten Schnüren in der Dunkelkammer zum trocknen fixiert wurden, Bilder zum Vorschein traten. Es waren nicht einfach nur Bilder. Es waren Erinnerungen der Menschen, die dem Laden ihre Geheimnisse anvertrauten. Natürlich waren auch viele Knipser unter den Leuten. Aber auch diese hatten Träume und wollten die Erinnerungen an sie festhalten. Der damalige Inhaber des Ladens hatte jeden Film, den ein Kunde ihm anvertraute, mit derselben Präzision entwickelt, wie die Bilder, die in seinen Augen etwas Besonderes waren. Schließlich konnte hinter jedem Negativ etwas Besonderes warten. Magnus hatte damals nichts vom Goldenen Schnitt oder anderen Regeln des Bildaufbaus gewusst. Dennoch hatte er erkannt, welche Bilder es wert waren in ein Album zu kommen und welche lieber in ein rundes Archiv ohne Ablagesystem gehörten. In seiner heutigen täglichen Arbeit hasste er es, wenn sich keiner mehr Zeit für ein Bild nahm. Alles musste schnell, schnell geschehen. Wenn es nichts wird, kann man es ja löschen. Dieser Vorteil war in seinen Augen auch manchmal ein Fluch. Es passte zur Wegwerfgesellschaft in diesen Tagen. Zwar waren gelöschte Bilder, die vermeintlich nur aus ein paar Einsen und Nullen bestanden, nicht so schlimm wie Plastiktüten, aber das Prinzip ist und bleibt dasselbe.

 

Magnus zog seine Jacke aus und hängte sie an einen Hacken hinter dem Tresen. Seine Tasche mit der Ausrüstung brachte er kurz in das kleine hintere Studio. Eine kleine Tür, die ziemlich versteckt hinter einem der Regale lag, führte zur alten Dunkelkammer. Eine kleine rote Glühlampe über der Tür zeigte an, dass es verboten war einzutreten. Simon, Magnus bester Freund, war also noch mit dem Entwickeln einiger Fotos beschäftigt. Sie kannten sich gefühlt schon ihr ganzes Leben. Simon hatte das Geschäft von seinem Onkel damals kurz nach seinem Studium übernommen, als dieser unerwartet krank wurde. Eigentlich hatte Simon davon geträumt die Welt zu Fotografieren und erst später das Geschäft zu übernehmen. Doch daraus wurde dann nichts und nun waren es schon wieder fast zehn Jahre, in denen Simon das kleine Geschäft führte. Die Erinnerungen an die gemeinsamen Stunden mit dem Onkel hielten die Beiden zusammen. Das war einer der Gründe, warum Simon den Laden nur zögerlich modernes Leben einhauchen wollte. Keiner wollte mehr eine Kamera kaufen, in die man noch einen Film einlegen musste. Aber dennoch war die Vitrine mit einigen unbenutzten Modellen immer noch im Laden zu finden. Der Laden hielt sich mit dem Verkauf von allerhand Ramsch, der neben der Ladentheke stand grade so über Wasser. Vor ein paar Jahren hatte Magnus günstig einen professionellen Drucker besorgt und ihn in den Laden gestellt, damit Simon auch Passfotos anbieten konnte. Das hatte ihm etwas Luft verschafft. Aber wohl kein Fotograf träumt, wenn er studiert, den ganzen Tag Passfotos nach Biometrischen Regeln zu knipsen, auszustanzen und diese dann in kleine Kärtchen zu stecken. Bewerbungsfotos waren schon etwas anderes, aber im Grunde auch nur die Abbildung eines sich für Geld verkaufenden Menschen, der Freundlichkeit heuchelnd in die Kamera schaute. Man kann sich vorstellen, dass Simon mit dieser, seiner Einstellung, bei den Kunden nicht besonders ankam. Aber mittlerweile hatten sich einige daran gewöhnt. Die meisten allerdings, die regelmäßig den Laden besuchten, hatten seinen Onkel noch gut gekannt. Diese waren es, die ab und an mit kleinen Filmdöschen in den Laden kamen und sich nach ein paar Tagen ihre Erinnerungen im zehn Mal fünfzehn Zentimeter Format abholten. Aber auch sie wurden weniger und machten immer weniger neue Erinnerungen, sondern lebten in den alten, rechteckigen Erinnerungen ihrer früheren Tage weiter.

 

Magnus zog den Vorhang hinter dem Tresen beiseite, der vor den Blicken der Kunden in die kleine Teeküche schützen sollte, was auch dringend nötig war. Er goss den letzten Rest kalkigen Wassers aus dem Wasserkocher und setzte dann neues auf. Die kleine Teeküche, die nicht mal einen Quadratmeter des Ladens einnahm, bot kaum Platz sich zu bewegen. Kartons mit Papier und eine Menge alter Kataloge stapelten sich bis unter die Decke und hielten sich auch nur an ihrem Platz, da diese sich zwischen Boden und Decke verkeilt hatten. Magnus brühte sich nun einen seiner Teebeutel auf, die er hier deponiert hatte. Dann setzte er sich auf den Hocker hinter dem Tresen und blätterte in einem Katalog, als plötzlich das rote Licht über der Dunkelkammer erlosch und einen Moment später Simon im Verkaufsraum stand.

 

„Da bist du ja endlich!“, sagte Simon in einem hektischen Tonfall. Er hielt einen braunen Umschlag in den Händen, in den er vermutlich die eben entwickelten Fotos gesteckt hatte. „Es freut mich auch dich zu sehen.“, antwortete Magnus und nahm einen großen Schluck Tee, während er weiter die Seiten des Kataloges Seite für Seite umschlug. Währenddessen steckte Simon den Umschlag in die Reisetasche, die schon vor dem Tresen gestanden hatte, als Magnus vor einer halben Stunde in den Laden gekommen war. Dann stand Simon, auf einmal fertig zu gehen, vor Magnus. „Du kommst zurecht?“, fragte er ihn. „Ich bin zwar nicht begeistert hier eine Woche lang den Laden zu schmeißen, aber ich glaube ich werde den Ansturm bewältigen können.“, beruhigte Magnus seinen Freund, der vor einer Reise immer aufgeregt war. „Wehe du machst den Laden dicht und legst wieder Geld in die Kasse, um mir glauben zu machen du hättest gearbeitet.“ Magnus sah seinen Freund überrascht an. „Du hast das gemerkt?“ „Du warst halt etwas zu großzügig.“ Beide lachten. „Ich werde die Zeit schon nützlich überbrücken. Mach dir keine Sorgen, die Kunden werden mir nicht gleich die Bude einrennen.“ In diesem Moment öffnete sich die Ladentür und das Glöckchen wurde durchgeschüttelt. Eine junge Frau betrat den Laden und wunderte sich über die beiden Männer, die von ihrem Eintreffen mehr als überrascht schienen. „Sieht’s du, Magnus es geht schon los!“, bemerkte Simon, der nun nach seiner Tasche griff und aus dem Laden in Richtung Bahn eilte. „Haben sie schon geöffnet?“, fragte die junge Frau unsicher. „Aber selbstverständlich. Was darf es denn sein? Eine neue Kamera für den Urlaub, Papier für den Drucker, Postkarten für den Lieben daheim oder wir haben auch ein wunderbares Sortiment an Stiften für jeden Anlass.“ Magnus war, während er die Dinge aufzählte aufgesprungen und grinste beim Präsentieren der vielen Kleinigkeiten, die den Ladentisch überwucherten. „Nein, keine Kamera, kein Papier und auch keine Postkarten. Da ich nicht weiß wen ich schreiben sollte brauche ich auch keine Stifte. Ich brauche nur ein Passfoto. Geht das?“ „Nein, das geht leider nicht.“ Die junge Frau nickte und drehte sich zur Tür um ihr Glück bei einem anderen Geschäft zu versuchen. „Vier.“ „Wie bitte?“ Magnus schmunzelte beim Erklären. „Es werden mindestens vier Passfotos. Aus dem Drucker kommen immer vier. Wenn Sie mir also nicht drei der Bilder von Ihnen abtreten, müssten Sie den Preis für vier bezahlen.“ „Das sollte kein Problem sein.“

 

Magnus führte die junge Frau in das kleine Studio im hinteren Teil des Ladens. Dort hingen an einer Wand mehrere Rollen großen Papiers in verschiedenen Farben, welche als Hintergrund dienten. Für das Passfoto rollte er den lichtgrauen Hintergrund wie ein Rollo ab. Er deutete seinem Motiv an, sich auf den kleinen Hocker in der Mitte des Studios zu setzten, merkte dann aber, dass sie nach einer Möglichkeit suchte ihren Mantel loszuwerden. „Ihren Mantel können sie an diesen Hacken dort hängen.“, sagte Magnus und wies auf einen aus der Wand ragenden alten Nagel. „Ich muss nur noch schnell das Licht setzen, dann kann es auch schon losgehen.“, fügte er hinzu. Sein Motiv nahm, nachdem sie Ihren Mantel tatsächlich an den Nagel gehangen hatte, auf dem Hocker platz und schaute ihm zu, wie er sie ins rechte Licht rückte. Dann griff er in seine Tasche und zog die Kamera hervor. „Für was für einen Zweck benötigen sie das Bild? Müssen wir auf die Biometrischen Richtlinien achten?“ „Ich denke nicht zu hundert Prozent.“, sagte sie und fügte dann den Grund hinzu. „Ich bin hierher versetzt worden und nun bekomme ich einen neuen Ausweis für die Firma.“ Magnus wählte ein 50mm Objektiv mit einer Blende von 1,8, welches er gern für Portraits nutzte. Mit dieser Blende konnte man auch eine schöne Tiefenschärfe zaubern, jedoch war dies hier weniger wichtig. Während er das Objektiv anschloss und sich dann auf den Rollhocker setzte, der der Frau gegenüberstand, versuchte er mehr über sein Motiv herauszufinden. „Konnten sie sich dann schon ein wenig die Stadt ansehen?“, fragte Magnus und fing an zu fokussieren. „Ich komme von nicht so weit her und war schon öfters mal in Hamburg.“ „Bitte mal grade in die Kamera schauen.“ Sie konzentrierte ihren Blick auf die Linse vor ihr. „Etwas weiter links, ja, noch ein wenig das Kinn heben. Danke.“ in dem Moment machte es Klick. Bei Magnus und in der Kamera. Er ließ die Kamera sinken, bevor er weitersprach. „Als Tourist sieht man die Stadt mit anderen Augen und lernt das wirkliche Hamburg nicht kennen. Was würden sie davon halten, wenn ich ihnen die schönsten Plätze einmal zeige?“ „Sie können bestimmt ihr Geschäft nicht so lange allein lassen.“, antwortet sie und versuchte nicht allzu überrascht über das Angebot zu wirken. „Das ist kein Problem. Ich passe die Woche nur darauf auf. Mein bester Freund hat eine Kreuzfahrt gewonnen. Es war der Laden seines Onkels. Wir haben hier schon als Kinder die meiste Zeit verbracht und dann zusammen studiert. Ab und an helfe ich ihm aus. Morgen kann ich den Laden etwas früher schließen und ich zeige Ihnen Seiten von Hamburg, die Sie bestimmt noch nicht kennen.“ „Das klingt verlockend, ich denke nur dass ich früher oder später Seiten von Hamburg kennenlernen werde, die ich gar nicht kennenlernen möchte.“ „Ich war zwei Jahre Tatortfotograf. Ich weiß, was sie meinen. Ich versichere Ihnen, morgen kein Tatort. Was sagen Sie?“ „Ich dachte da eher an meine Nachbarschaft, als an einen Tatort.“ Magnus stand die Vorfreude mit der jungen Frau einen Tag durch die Stadt zu ziehen ins Gesicht geschrieben. Sie bemerkte das natürlich und überlegte einen Augenblick. Diesen nutze Magnus um ein weiteres Bild von Ihr zu machen. Gleich darauf das nächste von ihrem Überraschten Gesicht über das Klicken der Kamera. „Hey!“, sagte sie. „Die zahle ich aber nicht.“ Magnus erklärte ihr mit einem Lächeln, dass es ja vier Bilder werden. Das Foto für ihren Ausweis war bereits im Kasten. Eines war also noch übrig. „Setzen sie sich mal auf den vorderen Rand des Hockers und stützen sich nur mit einem Fuß auf dem Boden ab. Das andere Bein strecken Sie nach hinten.“ Sie folgte seinen Anweisungen und merkte schnell, dass es eine anstrengende Haltung werden würde. „Jetzt den Rücken durchstrecken, mit dem Kopf etwas nach unten schauen. Ungefähr hier hin.“ Magnus streckte seine linke Hand seitlich von sich weg und führte so den Kopf der Frau. „Jetzt noch die rechte Schulter nach hinten und den Kopf nicht bewegen aber in die Kamera blicken.“ Es machte erneut Klick und das vierte Foto war gemacht. „Sehr gut!“, lobte Magnus. „Sie sind ein Naturtalent.“ „Danke, aber ich weiß, wie ich auf Fotos wirke.“ „Wer hat ihnen, dass den eingeredet?“ In der Zeit, die Magnus benötigte, um die Bilder auf den Computer zu übertragen, zog sie sich wieder ihren Mantel über und wickelte einen Schal mehrfach um ihren Hals. Dann kam sie nach vorn zum Tresen. Der Drucker war fast fertig und Magnus hatte bereits das kleine Papier Briefchen vorbereitet in den die Fotos verwahrt wurden. Für eines war ein Sichtfenster vorgesehen und die anderen wurden dahintergesteckt. „Es dauert nur noch einen Moment.“, sagte Magnus, als er merkte, wie sie auf die Uhr schaute. Sie bedankte sich und schaute sich dann ein wenig in den alten Vitrinen um. Das Ausdrucken der Fotos hatte nur ein paar Minuten in Anspruch genommen. Magnus setzte nun die Stanze an, um die vier Bilder in das richtige Format zu bringen. Es war eine Art Zange. Dann steckte er das Passbild und die beiden Überraschungsbilder in das Briefchen und das letzte Bild in das Sichtfenster. Sein Motiv kam zurück zum Tresen und zückte ihr Portmonee. „Das macht dann…“, Magnus stockte und suchte die Preisliste neben der Kasse ab. „Fünfzehn Euro.“ Sie reichte ihm einen Zwanziger und er suchte das Wechselgeld in der Kassenschublade zusammen. Plötzlich holte sie tief Luft und Magnus blickte von dem Kleingeld auf. Die Frau hatte das Briefchen aufgeschlagen und das Foto in dem Sichtfenster gesehen. „Wie haben Sie denn das hinbekommen?“, staunte sie. „Glauben Sie mir nun, dass es in Hamburg schönes zu entdecken gibt? Darf ich ihnen also morgen die anderen Sehenswürdigkeiten zeigen?“ Er reichte ihr das Wechselgeld. „Also schön, ich kann um zwei Feierabend machen.“, sagte sie. „Dann kommen sie danach in Ruhe hier her und ich bereite alles vor.“ Magnus kam um den Tresen herum und öffnete ihr die Tür. Als sie das Geschäft verließ lächelte sie ihm noch einmal zu und schaute dann wieder ungläubig auf das Bild in dem Briefchen.

 

Magnus schaute ihr nach, bis sie außer Sicht war und schloss dann langsam die Tür. Es war kalt an diesem Oktobertag. Grade in diesem Moment fing das Telefon an zu klingeln. „Fotoatelier Fuchs, was kann ich für sie tun?“, meldete sich Magnus am Telefon, immer noch den Blick zur Tür richtend. „Der Fuchs ist aus dem Bau!“, kam aus dem Hörer. „Was?“ „Hier ist Simon. Du erinnerst dich? Der Inhaber des Ladens in dem Du grade stehst! Ich wollte nur mal hören, ob Du noch im Laden bist.“ „Du Fuchs wolltest mich kontrollieren.“, Magnus lachte bei der Vorstellung, wie sein Freund am Hafen mit seiner kleinen Tasche vor diesem über dreihundert Meter langem Kreuzfahrtschiff stand und keine anderen Gedanken hatte, als die an sein kleines Geschäft. „Du machst jetzt das Handy aus und erst in einer Woche wieder an, Entspannst dich und genießt die Reise. Hast du mich verstanden?“, bläute Magnus seinem Freund ein. Dann legte er einfach auf. Sonst würde Simon noch das Schiff verpassen.

 

Der restliche Tag war wie erwartet ruhig verlaufen. Es hatten sich noch zwei andere Kunden in das Geschäft verirrt, die mit Passbildern wieder weitergezogen waren. Allerdings hatte Magnus dann jeweils viermal dasselbe Foto ausgedruckt und in das Briefchen gesteckt. Die beiden Kunden waren nicht so fotogen wie sein erstes Motiv des Tages gewesen. Gegen 16 Uhr hatte Magnus das Geschäft abgeschlossen. Normalerweise hatte der Fuchs ja noch zwei Stunden länger auf, aber das war ein Kompromiss, den Magnus mit Simon ausgehandelt hatte.

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