ROMANPROJEKT · ANTARKTIS-KRIMI
Die 10. Person
Ein Antarktis-Krimi von Oliver Unger

Neun Menschen. Ein antarktischer Winter. Und ein Toter, der nicht dort sein kann.
DER ROMAN
Ein Toter
zu viel.
Neun Menschen. Ein antarktischer Winter. Und ein Toter, der nicht dort sein kann.
Seit Monaten ist die Westermann-Station III von der Außenwelt abgeschnitten. Neun Menschen leben und arbeiten in der Dunkelheit des antarktischen Winters, Tausende Kilometer entfernt von der nächsten Stadt.
Als technische Anlagen plötzlich ausfallen und sich die Hinweise auf Sabotage häufen, wächst das Misstrauen innerhalb der kleinen Besatzung.
Dann entdecken zwei Mitglieder des Teams bei einer Außenfahrt einen Mann im Schnee. Er ist tot. Niemand kennt ihn. Und eigentlich dürfte er gar nicht hier sein.
In Hamburg übernimmt Kriminalhauptkommissar Magnus Tennhagen den ungewöhnlichen Fall. Schon bald stößt er auf einen Widerspruch: Der Tote war tatsächlich auf Westermann III – allerdings Monate zuvor. Laut offiziellen Unterlagen hat er die Antarktis längst verlassen. Doch ein Pilot in Kapstadt erinnert sich anders.
Als sich für wenige Stunden ein Wetterfenster öffnet, trifft Tennhagen eine Entscheidung: Er fliegt selbst nach Westermann III. Zu neun Menschen, von denen mindestens einer nicht die Wahrheit sagt. Und zu einem Ort, den er vielleicht so schnell nicht wieder verlassen kann
Neun Menschen überwintern auf der fiktiven Station Westermann III.
Dann wird ein unbekannter Toter im Schnee gefunden.
DER ERMITTLER
Magnus
Tennhagen
In Hamburg übernimmt Kriminalhauptkommissar Magnus Tennhagen den ungewöhnlichen Fall.
Als sich ein kurzes Wetterfenster öffnet, fliegt er selbst nach Westermann III.
DER ORT
Am Ende der Welt
gibt es keinen
schnellen Ausweg.
Westermann III ist die fiktive Antarktisstation des Romans. Neun Menschen verbringen dort den Winter, seit Monaten von der Außenwelt abgeschnitten. Für Tennhagens Flug öffnet sich nur für wenige Stunden ein Wetterfenster.
DAS PROJEKT